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Das Prinzip des Archimedes |
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Geschrieben von Ingeburg Manz
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Freitag, 7. September 2007 |
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Der griechische Naturwissenschaftler Archimedes hat im dritten Jahrhundert vor Christus herausgefunden: Taucht man einen Körper in eine Flüssigkeit, "verliert" er soviel an Gewicht, wie die von ihm verdrängte Flüssigkeitsmenge wiegt. Vorausgesetzt, dass ein Mensch etwa die gleiche Dichte hat wie reines Wasser, wiegt er im Wasser nur noch etwa soviel, der der Körperteil, der aus dem Wasser herausragt. Steht also jemand bis zum Hals im Wasser, wiegt er nur noch soviel wie sein Kopf.
Der Wasserwiderstand ist das beherrschende Prinzip bei der Wasser- oder Aqua-Gymnastik. Der Körper muss gegen dass Wasser arbeiten, gleichzeitig dämpft es jede Aktion so dass kene ruckartigen Bewegungen entstehen, welche Gelenke belasten. Das flüssige Element erschwert die Bewegungsabläufe und erleichtert sie zugleich. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 14. November 2008 )
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Geschrieben von Ingeburg Manz
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Freitag, 7. September 2007 |
Als Alternative zum Training im Fitness-Studio bietet sich das Training im Wasser an. Der Vorteil gegenüber den Übungen auf dem Trockenen ist der gelenkschonende Effekt. Das Fitnessstudio im Wasser richtet sich eher an Anfänger und Personen, die ihr Herzkreislaufsystem schulen wollen, Rückenprobleme und Haltungsschäden haben, Probleme mit Gelenken, unter Bindegewebsschwäche leiden, ihr Gewicht reduzieren und Kondition aufbauen möchten. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 14. November 2008 )
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Geschrieben von Ingeburg Manz
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Freitag, 7. September 2007 |
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AQUA-Gymnastik ist ein effizientes und doch schonendes Bewegungsangebot für ihre Gesundheit, Ihre Fitness und Ihr Wohlbefinden In der AQUA-Gymnastik machen Sie ein sportliches Wassergymnastik-Training mit Musik und Handgeräten im brusttiefen Wasser AQUA-Gymnastik macht auch Ihnen Spass, denn im Wasser ist sogar die Anstrengung ein Vergnügen. Mit AQUA-Gymnastik trainieren Sie ihre Ausdauer, Ihre Beweglichkeit, Ihre Kraft und Ihre Koordination. Für AQUA-Gymnastik sind Sie nie zu alt oder zu unsportlich, auch wenn Sie nicht schwimmen können. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 7. September 2007 )
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Schwimmen und Wassergymnastik |
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Geschrieben von Ingeburg Manz
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Freitag, 7. September 2007 |
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Im Wasser ist man schwerelos. Kaum eine Sportart lindert Rückenleiden so gut wie das Schwimmen. Durch die Auftriebskraft des Wassers ergibt sich bei gleichzeitiger Aktivität der Extremitäten eine optimale Entlastung der Bandscheiben und Gelenke. Der Wasserwiderstand sorgt dabei für eine gezielte Kräftigung des gesamten Muskulatur. Was zum Beispiel in der so genannten Schlingentischtherapie durch Hochhängen einzelner Körperabschnitte unter erheblichem Aufwand erreicht wird, kann einfach durch Eintauchen ins Wasser realisiert werden. Außerdem bleibt dabei die volle Beweglichkeit der Gelenke gewahrt. Beim Brustschwimmen ist auf ruhige Gleitphasen zu achten, in denen der Kopf so wenig wie möglich nach hinten in den Nacken gezogen wird. Die Halswirbelsäule kann so nicht überstreckt werden. Die Lendenwirbelsäule befindet sich nicht ständig im Hohlkreuz. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 7. September 2007 )
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